Doping bei der Tour de France
Was da bei der Tour abgeht ist ja wirklich nicht mehr schön. Da brauch ich jetzt auch garkeine Namen zu erwähnen, da ist einer schlimmer als der andere. Alle reden sich nur raus. Die dümmsten Ausreden könnt ihr auf dem Doping-Blog nachlesen. Und es wundert nicht, das auf der Liste fast nur Radsportler sind, denn wie bei kaum einem anderen Sport, zählt hier jeder Tritt mehr, jede Sekunde, jedes Fünkchen mehr Ausdauer.
Jan Ulrich ist beispielsweise nicht einmal in der Lage eine simple Frage zu beantworten:
“Der Radsport ist am Ende. Es muss etwas Neues kommen”, sagte sogar Tour-Legende Eddy Merckx. Und ein bekannter Comedian, dessen Namen ich jetzt leider vergessen habe hat einmal folgendes zu seinem Publikum gesagt: “Sie schauen sich Menschen an die den ganzen Tag mit über 40km auf einem Fahrrad den Berg hochfahren… Was glauben sie denn ?! Wollen sie lieber sehen wie die im Schneckentempo da rumhecheln ? Die könnten wenigstens auf ihre Trikots schreiben, was sie nehmen. Da wüsste man wenigstens was funktioniert.”
Und das kann ich auch voll unterstüzen. Wenn die Leude gerne Dopen wollen, sollen sie doch mit ihrem Körper machen was sie wollen. Aber wenn man sich jedesmal beim Etappensieger fragen muss was der heute wieder genommen hat, macht’s auch einfach kein Spass als Zuschauer!




Rasmussen, Winokurow, Sinkewitz… leider scheinen bislang weder Athleten noch Funktionäre verstanden zu haben, daß nun wirklich dringender Handlungsbedarf gegeben ist. Und nun Klöden mit seinen hanebüchenen Verdächtigungen… Vorschläge, wie der Radsport dennoch eine Zukunft haben könnte finden sich …hier: “Die Rettung des Radsports aus den Klauen des Dopingmonsters”
hehe…
der comedian / kabarettist kann ja nur
volker pispers sein
mfg argenteum
ich glaub das stimmt sogar! hab leider das video nicht mehr gefunden.
Das Video mit Ulrich ist wirklich kaum zu glauben. ^^